Kontrollierte Digitalisierung (Gastbeitrag Paessler AG)

IT Monitoring als vorbereitende und wegbegleitende Maßnahme bei der Digitalisierung

IoT, Industrie 4.0, Cloud und Big Data: Neue, digitale Technologien erobern in der Regel erst die Schlagzeilen und Vortragsslots der Fachveranstaltungen und dann den Geschäftsalltag. Zuerst bei großen Unternehmen, dann nach und nach auch im Mittelstand. Was auf den ersten Blick wie eine Benachteiligung oder wie ein Hinterherhinken des Mittelstands wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Vorteil: Mittelständische Unternehmen vermeiden Kinderkrankheiten bei neuen Technologien, müssen nicht als Versuchsballon für unerprobte Lösungen herhalten und können abwarten, ob die langfristige Kosten-Nutzen-Analyse positiv ausfällt. Und sie gewinnen Zeit. Zeit, ihre IT-Umgebungen in aller Ruhe auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Jede neue, digitale Technologie bedeutet eine Umstellung für die existierende IT-Infrastruktur: Ob es um die Integration von Produktionsanlagen und klassischer IT geht, um Big Data, sprich das Verarbeiten enormer Datenmengen oder um Cloud-Computing, also die Verlagerung von Teilen der IT-Aufgaben in die Cloud, stets sind die neuen Techniken mit signifikanten Eingriffen in bestehende Prozesse und Strukturen verbunden. Um die Einführung neuer Technologien optimal vorzubereiten, ist es essentiell, die aktuellen Infrastrukturen genau zu kennen, die Anforderungen der neuen Technologien möglichst präzise abschätzen zu können und während des Einführungsprozesses alle Geräte, Leistungsdaten und Prozesse ständig im Blick zu behalten. Nur so kann die IT gewährleisten, dass neue Technologien auch wirklich einen Mehrwert für das Unternehmen bringen und keine zusätzliche Belastung.

Um den laufenden IT-Betrieb eines Unternehmens zu sichern, ist Monitoring ein wesentliches Werkzeug im Baukasten eines jeden Administrators. Die damit über einen längeren Zeitraum gewonnenen Daten bilden die Grundlage bei der Einführung neuer Technologien. Während der Einführung der Digitalisierung gilt es, sowohl die Belastung der etablierten Infrastruktur weiter im Auge zu behalten als auch die neu eingeführten Komponenten in das Monitoring zu integrieren. Dazu braucht es ein konsequentes, umfassendes und effizientes Monitoring. Die eingesetzte Lösung sollte möglichst schlank und einfach zu bedienen sein, um schnell auf neue Anforderungen reagieren zu können, sie sollte Standards out-of-the-Box unterstützen und gleichzeitig flexibel genug sein, um nicht standardisierte – und speziell neue – Komponenten integrieren zu können, sprich sie sollte ein leistungsfähiges API und Vorlagen mitbringen, die dem zuständigen Techniker die Integration soweit wie möglich erleichtern.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt sind Möglichkeiten zur Publizierung der ermittelten Daten: Digitalisierung eines Unternehmens bedeutet in der Regel das Einbeziehen von nicht-IT-Komponenten in die IT. Dabei geht es aber nicht nur um Technik, sondern auch um Menschen. Werden beispielsweise im Rahmen von Industrie 4.0 Produktionsanlagen digitalisiert und an die zentrale IT angebunden, müssen auch die Kollegen in der Produktion Zugriff auf die Daten haben. D.h. die eingesetzte Monitoring-Lösung muss möglichst einfach zu bedienen sein, um auch nicht so erfahrenen Kollegen das Nutzen der Lösung zu ermöglichen. Zumindest sollte die Lösung Mittel zum gezielten und übersichtlichen Publizieren der Daten mitbringen. Gleichzeitig ist ein zentraler Leitstand wünschenswert, wo die gesamten Leistungsdaten des Unternehmens gebündelt und übersichtlich dargestellt werden können.

Bei vielen Digitalisierungsmaßnahmen sind mehrere Standorte im Spiel. Ob Daten und Prozesse lokal und in der Cloud ablaufen oder ob verteilte Produktionsanlagen und IT-Standorte verbunden werden müssen: Die Monitoring-Lösung muss in der Lage sein, räumlich verteilte Anlagen zu überwachen und in einer Lösung zusammenzuführen. Je einfacher und schlanker das möglich ist, desto erfolgreicher wird sich die Lösung in der Praxis bewähren.

Der letzte Satz gilt nicht nur in Hinblick auf das Monitoring verteilter Standorte: Nur wenn die gewählte Monitoring-Lösung in Punkto Bedienbarkeit überzeugen kann, wird sie auch genutzt werden und nur dann kann sie Digitalisierung erfolgreich vorbereiten, begleiten und unterstützen.

Kontrollierte Digitalisierung (Gastbeitrag Paessler AG)

IT Monitoring als vorbereitende und wegbegleitende Maßnahme bei der Digitalisierung

IoT, Industrie 4.0, Cloud und Big Data: Neue, digitale Technologien erobern in der Regel erst die Schlagzeilen und Vortragsslots der Fachveranstaltungen und dann den Geschäftsalltag. Zuerst bei großen Unternehmen, dann nach und nach auch im Mittelstand. Was auf den ersten Blick wie eine Benachteiligung oder wie ein Hinterherhinken des Mittelstands wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Vorteil: Mittelständische Unternehmen vermeiden Kinderkrankheiten bei neuen Technologien, müssen nicht als Versuchsballon für unerprobte Lösungen herhalten und können abwarten, ob die langfristige Kosten-Nutzen-Analyse positiv ausfällt. Und sie gewinnen Zeit. Zeit, ihre IT-Umgebungen in aller Ruhe auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Jede neue, digitale Technologie bedeutet eine Umstellung für die existierende IT-Infrastruktur: Ob es um die Integration von Produktionsanlagen und klassischer IT geht, um Big Data, sprich das Verarbeiten enormer Datenmengen oder um Cloud-Computing, also die Verlagerung von Teilen der IT-Aufgaben in die Cloud, stets sind die neuen Techniken mit signifikanten Eingriffen in bestehende Prozesse und Strukturen verbunden. Um die Einführung neuer Technologien optimal vorzubereiten, ist es essentiell, die aktuellen Infrastrukturen genau zu kennen, die Anforderungen der neuen Technologien möglichst präzise abschätzen zu können und während des Einführungsprozesses alle Geräte, Leistungsdaten und Prozesse ständig im Blick zu behalten. Nur so kann die IT gewährleisten, dass neue Technologien auch wirklich einen Mehrwert für das Unternehmen bringen und keine zusätzliche Belastung.

Um den laufenden IT-Betrieb eines Unternehmens zu sichern, ist Monitoring ein wesentliches Werkzeug im Baukasten eines jeden Administrators. Die damit über einen längeren Zeitraum gewonnenen Daten bilden die Grundlage bei der Einführung neuer Technologien. Während der Einführung der Digitalisierung gilt es, sowohl die Belastung der etablierten Infrastruktur weiter im Auge zu behalten als auch die neu eingeführten Komponenten in das Monitoring zu integrieren. Dazu braucht es ein konsequentes, umfassendes und effizientes Monitoring. Die eingesetzte Lösung sollte möglichst schlank und einfach zu bedienen sein, um schnell auf neue Anforderungen reagieren zu können, sie sollte Standards out-of-the-Box unterstützen und gleichzeitig flexibel genug sein, um nicht standardisierte – und speziell neue – Komponenten integrieren zu können, sprich sie sollte ein leistungsfähiges API und Vorlagen mitbringen, die dem zuständigen Techniker die Integration soweit wie möglich erleichtern.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt sind Möglichkeiten zur Publizierung der ermittelten Daten: Digitalisierung eines Unternehmens bedeutet in der Regel das Einbeziehen von nicht-IT-Komponenten in die IT. Dabei geht es aber nicht nur um Technik, sondern auch um Menschen. Werden beispielsweise im Rahmen von Industrie 4.0 Produktionsanlagen digitalisiert und an die zentrale IT angebunden, müssen auch die Kollegen in der Produktion Zugriff auf die Daten haben. D.h. die eingesetzte Monitoring-Lösung muss möglichst einfach zu bedienen sein, um auch nicht so erfahrenen Kollegen das Nutzen der Lösung zu ermöglichen. Zumindest sollte die Lösung Mittel zum gezielten und übersichtlichen Publizieren der Daten mitbringen. Gleichzeitig ist ein zentraler Leitstand wünschenswert, wo die gesamten Leistungsdaten des Unternehmens gebündelt und übersichtlich dargestellt werden können.

Bei vielen Digitalisierungsmaßnahmen sind mehrere Standorte im Spiel. Ob Daten und Prozesse lokal und in der Cloud ablaufen oder ob verteilte Produktionsanlagen und IT-Standorte verbunden werden müssen: Die Monitoring-Lösung muss in der Lage sein, räumlich verteilte Anlagen zu überwachen und in einer Lösung zusammenzuführen. Je einfacher und schlanker das möglich ist, desto erfolgreicher wird sich die Lösung in der Praxis bewähren.

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