Mit dem Aufkommen neuer Technologien und Tools rund um OpenShift, Docker und Automatisierung hat sich die Arbeitsweise auf der Operations-Seite der DevOps in den letzten Jahren stark verändert. Die Entwicklung ist vergleichbar mit der Wandlung von manueller Einzelfertigung zu automatisierter Serienproduktion in der Industrie.
Damit einher geht ein Paradigmenwechsel in der Bereitstellung von Infrastruktur.

Werkzeuge, wie z.B. OpenStack erlauben es, jede Komponente eine IT-Projektes per Software zu definieren (Infrastructur-as-code oder Software-defined-everything). Damit sind jetzt Methoden und Werkzeuge aus der Softwareentwicklung auch im Ops-Bereich nicht mehr wegzudenken. Erst diese Technologien machen es wirklich möglich, die Infrastruktur agil zu betreiben, also kurzfristig auf geänderte Anforderungen zu reagieren.

Die Automatisierung verbindet dabei elegant neue Konzepte und Technologien, wie Infrastructure as a Code und Containerisierung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Aktionen sind ohne großen Aufwand beliebig reproduzierbar und versionierbar (git). Positive Skalierungseffekte kommen hinzu. Die Dienste sind zudem Cloud-nativ, können also on-premise, in der Private oder Public Cloud, sowie teilweise auch aus Hybrid Cloud-Umgebungen abgerufen werden.

Aber was bedeutet das für die IT und den Geschäftsbetrieb und wo lohnt sich der Einsatz bereits heute? Die Experten unserer IT-Allianz GROUPLINK zeigen es.

Eindrücke aus der Praxis: Aufbau OpenStack für OpenShift

Expertenwerkstatt | DevOps Day | 10:45 Uhr

In unserer ersten Session demonstrieren André Welter von GROUPLINK-Partner bitbone und Giovanni Coppa von des GROUPLINK-Partners Netzlink wie eine flexiblere und agile IT-Infrastruktur mittels Ansible, Docker und OpenStack gestaltet wird. Das Modell der „Infrastructure-as-code“ wird damit Realität.

Eindrücke aus der Praxis: Betrieb von OpenShift auf OpenStack

Expertenwerkstatt | DevOps Day | 12:15 Uhr

In Session zwei zeigen Frank Hauptmann und Jannik Winkel vom GROUPLINK-Partner conventic die Nutzung von OpenShift auf Basis der von bitbone und Netzlink beschriebenen Infrastruktur darstellen kann. In einer Live-Demo-Umgebung wird deutlich, wie man durch OpenShift einen Automatisierungsgrad von 100% erreichen, damit Agilität und Servicequalität steigern und das existente Know-how von Dev und Ops erfolgreich kombinieren und nutzen kann.

Seien Sie dabei, wenn unsere Experten auspacken. Wir freuen uns auf Sie!

Expertenwerkstatt | 142 – HAW Mediencampus | 10:45 bzw. 12:15 Uhr